Erfolge bei Jugend forscht

Niklas Jopp gewinnt den 1. Preis bei Jugend forscht - und zwar schon zum zweiten Mal nach 2024. Diesmal hat er ein präventives Sicherheitssystem für die Lieferlogistik entwickelt. Dieses System erkennt potenziell gefährliche Situationen rund um Lieferfahrzeuge frühzeitig und verhindert dadurch Diebstahl, Überfälle oder unbefugte Annäherungen.

Mit radarbasierter Sensorik wird im Umfeld eines Fahrzeugs zwischen harmlosen Bewegungen und möglichen Bedrohungenunterschieden. Mit diesem Projekt gewann er den Jugend forscht Regionalwettbewerb Staufen Alb 2026 im Fachgebiet Arbeitswelt und als Regionalsieger geht es weiter zum Landeswettbewerb.

Mit ihrem Physikprojekt landen Semi Tutcu, Alexander Rosenthal und Peter Kronmaier auf dem phantastischen 2. Platz. Sie bauen in ihrer Freizeit das Elektronen Doppelspalt Experiment von Jönnson nach. Dieses grundlegende Experiment konnte erstmals vor ca. 60 Jahren an der Uni Tübingen durchgeführt werden und gilt als eines der schönsten Physik Experimente aller Zeiten in dessen Umfeld es auch schon einen Nobelpreis gab.

In akribischer Arbeit haben die Schüler dafür ein Ultrahochvakuum erzeugt, um Elektronen per thermischem Feld an eigener Kathode zu erzeugen. Die Jury war unter anderem von den hoch kohärenten Elektronen begeistert, die auf dem ebenfalls selbst gebauten Leuchtschirm sichtbar gemacht werden konnten.