Ein Interview mit den Klassenlehrern der 7a


E&M: Hallo, könnt ihr euch vorstellen?
Petri: Hallo, ich bin Sibylle Petri, meine Fächer sind Deutsch und Musik.
Karnein: Ich bin Andreas Karnein, meine Fächer sind Englisch und Sport. Ich bin stellvertretender Schulleiter.
E&M: Sind Sie bereit für das Interview über das Schullandheim im Allgäu?
P&K: Ja, auf jeden Fall. Wir freuen uns!
E&M: Fanden Sie die Hinfahrt stressig?
Karnein: Nein, trotz Zug-Verzögerung eigentlich nicht.
Petri: Ich bin der gleichen Meinung wie Herr Karnein. Aber der Vortag mit Kofferpacken ist natürlich stressig, weil man nichts vergessen sollte.
E&M: Ja, das verstehen wir. Jetzt zur nächsten Frage. Was hat Ihnen am meisten Spaß gemacht?
Petri: Die vielen Einzelgespräche, bei denen man die Schüler ein bisschen mehr kennengelernt hat, wie sie reagieren, wenn etwas fremd ist und wie sie sich allgemein so verhalten.
Karnein: Ja, ich fand es auch spannend zu schauen, wie die Schüler sich verhalten und wie sie so reagieren.
E&M: Super. Welchen Ausflug mochten Sie nicht?
Karnein: Insgesamt mag ich destruktives Verhalten bei manchen Ausflügen nicht.
Petri: Da gehe ich mit Herrn Karnein, weil die Stimmung in der Klasse dadurch für einen Moment kaputtgeht.
E&M: Das fanden wir auch blöd. Würden Sie nochmal nach Immenstadt zum Haus Rieder fahren?
Karnein: Ja, ich fand es schön.
Petri: Ja, ich auch, aber dann mit einem Tag mehr mit eigenem Programm.
E&M: Okay, und was würden Sie ändern, wenn Sie das Schullandheim nochmal machen würden?
Karnein: Ich würde mit den Schülern zwei Wochen Mülltrennung üben und mich intensiv mit diesem Thema beschäftigen.
Petri: Ich würde noch einen Kochtag hinzufügen. Es gab ja zwei Kochtage, aber dann kam heraus, dass doch viel mehr Schülerinnen und Schüler mit kochen wollten.
E&M: Das haben wir auch gemerkt, Frau Petri. Jetzt kommen zwei negative Fragen! Wen würden Sie von der Klassenfahrt ausschließen, wenn Sie wüssten, was der oder diejenige macht?
Karnein: Niemanden, wir würden nach einer Lösung suchen, damit alle dabei sein können und die Erfahrungen sammeln können.
E&M: Können wir verstehen. Jetzt zur letzten Frage. Welches Essen war besser, das von Jungs oder von den Mädchen.
Petri: Es war sehr unterschiedlich, aber beide Gruppen haben es super gemacht. und das wichtigste war, dass es am Ende gut geschmeckt hat.
Karnein: Bei den Mädchen gab es eine gute vegetarische Variante, obwohl die Mädchen kein Rezept dafür hatten.
E&M: Dankeschön für das Interview.
Das Interview wurde geführt und geschrieben von Marlen und Enuara, 7a
